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Legastheniekorrektur nach Ron D. Davis

Therapie einer besonderen Begabung. Der Durchbruch in der Legastheniebehandlung mit der Davis-Methode und kognitiven Verhaltensprogramme für POS, ADD, AD


Die Grundlagen der Davis®-Methode

Autorin: Abigail Marshall

© dda international

Die Davis-Theorie entstand auf der Grundlage praktischer Anwendung und lässt sich wie folgt zusammenfassen:

Alle Legastheniker denken hauptsächlich in Bildern. Sie benutzen zum Denken ihre geistige und sinnliche Vorstellungskraft und nicht so sehr Wörter, Sätze oder inneren Dialog (Selbstgespräche). Weil all dies unbewusst geschieht und schneller als die eigene Wahrnehmung abläuft, begreifen die meisten Legastheniker nicht, was sie eigentlich tun.

Da sie in Bildern denken und ihre Vorstellungskraft gebrauchen, neigen sie dazu, weitgespannte logische und verstandesmässige Strategien einzusetzen. Um die Welt um sich herum zu verstehen, suchen sie immer nach dem «grossen Zusammenhang». Legastheniker sind in der Regel sehr kreativ und handwerklich geschickt. Sie sind in der Lage, tatsächliche Probleme in der realen Welt zu lösen, haben aber Schwierig­keiten, langen Sätzen zu folgen und etwas auf der Grundlage einer linearen, Schritt für Schritt erfolgenden Vorgehensweise zu begreifen. Wenn wir das Bild eines Hundes betrachten, bewegen wir unsere Augen ja auch nicht gedanklich vom Schwanz zu den Hinterbeinen und dann zu den Vorderbeinen und zum Kopf, zu den Ohren und zur Nase, um den Bildinhalt zu erkennen. Normalerweise erkennen wir etwas dadurch, dass wir ein Objekt oder eine Situation als Ganzes erfassen.

Weil Legastheniker hauptsächlich in Bildern denken, entwickeln sie gewöhnlicherweise eine starke Bilderwelt. Sie begreifen etwas aufgrund von Bildern oder Gefühlen und weniger durch ein verbales Aufnehmen. Wenn sie der erste Anblick eines Objekts verwirrt, drehen sie es geistig und betrachten es aus einem anderen Blickwinkel oder Ausschnitt. Aufgrund dieses Gedankenprozesses entwickeln sie viele einzigartige Fähigkeiten und Talente.

Diese Gabe ist jedoch auch die Ursache für ein Problem. Wenn Legastheniker ihre Orientierung verloren haben, erleben sie ihr eigenes Denken als Realität. Die meisten Menschen fallen beim Anblick einer optischen Illusion oder wenn sie einem irreführenden sinnlichen Impuls ausgesetzt sind – wie zum Beispiel bei Vergnügungsfahrten in die virtuelle Realität – in einen Zustand der Desorientierung. Er ist für Legastheniker der Normalzustand, denn Desorientierung ist ihre natürliche Antwort auf jede verwirrende Information – genauso wie der Ausgangspunkt für kreatives Problemlösen.

Legastheniker haben in der Regel grosse Schwierigkeiten mit nicht anfassbaren oder symbolischen Dingen, wie zum Beispiel Buchstaben und Zahlen. Wenn sie versuchen, Symbole so zu verstehen, als seien sie eine Maschine oder eine Bedienungsanleitung, werden sie leicht verwirrt. Das Ergebnis sind die gewohnten Vertauschungen, Auslassungen und Verdrehungen beim Lesen und Schreiben von Buchstaben und Wörtern. Die Desorientierung betrifft jedoch nicht nur den visuellen Bereich. Viele Legastheniker hören auch bestimmte Wörter oder Wortfolgen nur unvollkommen oder gar nicht. Ihr Zeitgefühl kann beeinträchtigt sein und ihre motorische Bewegungskoordination mag unrhythmisch oder schwerfällig wirken.

Die Desorientierung hat eine Kettenreaktion zur Folge. Durch die gestörte Wahrnehmung kommt es immer wieder zu den gleichen Fehlern, und diese führen zu emotionalen Reaktionen, zu Frustration und dem Verlust von Selbstwertgefühl. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, entwickelt jeder Legastheniker bestimmte Mechanismen und zwanghafte Verhaltensweisen. Ron Davis nennt solche Strategien «alte Problemlösungen». Zu ihnen gehören stures Auswendiglernen, Heruntersingen des Alphabets, unleserliche Handschrift um falsche Recht­schreibung zu verbergen, einfallsreiche Ausreden und das Vermeiden von allem, was mit Schule oder Lesen zu tun hat. Oft gelingt es auch, die Hausaufgaben von der Mutter machen zu lassen. Diese Strategien können sich schon im Alter von sechs oder sieben Jahren entwickeln. Ein erwachsener Legastheniker verfügt über ein ganzes Repertoire solcher Strategien.

Der wichtigste Aspekt der Davis-Methode zur Überwindung der Legasthenie liegt in der Beobachtung, dass ein Klangsymbol – ein Wort – dann zur Desorientierung führt und Fehler verursacht, wenn der Legastheniker kein geistiges Bild mit ihm verbinden kann. Die Probleme mit dem Lesen, Schreiben und Buchstabieren verschwinden, wenn wir dem Legastheniker dabei helfen, seine Desorientierung schon in dem Moment zu überwinden, in dem sie eintritt. Um ihm das zu ermöglichen, muss er lernen, die Auslöser zu erkennen und zu beherrschen, die seine Desorientierung hervorrufen. Wenn ihm das gelingt, verschwinden auch die «alten Problemlösungen».

Da Legastheniker in Bildern denken und ihr Sehen und Hören sowie ihre Wahrnehmung von Zeit und Raum oft so gestört sind, dass ein koordiniertes Gleichgewicht nicht möglich ist, sind zur Überwindung der Legasthenie zwei Methoden notwendig:

*        Eine Methode, um die desorientierte Wahrnehmung zu kontrollieren.

*        Eine andere Methode, um die Ursachen der gestörten Wahrnehmung auszuschalten.

Das Überwinden der Desorientierung

Zum Glück lässt sich die Desorientierung sehr leicht stoppen. Legastheniker müssen nur erkennen, wann sie desorientiert sind, damit sie in einem solchen Moment ihre eigene Wahrnehmung benutzen können, um die Desorientierung abzustellen – oder mit anderen Worten: sich «auszurichten». Dies ist nicht schwerer, als einem Kind beizubringen, den Atem anzuhalten, um zu tauchen. Es geht lediglich darum, eine bewusste Kontrolle über die unbewussten Abläufe in unserem Gehirn zu erlangen.

Im Laufe der Jahre haben Anwender der Davis-Methode mehrere Techniken zur bewussten Kontrolle der Desorientierung entwickelt. Die am weitesten verbreitete und zuverlässigste Methode nennt sich Davis-Orientierungs-Beratung® und wird ausführlich in dem Buch Legasthenie als Talentsignal beschrieben. Legastheniker lernen bei dieser Methode, ihr «geistiges Auge» so zu verschieben, dass sie den optimalen Punkt finden, um ihre Aufmerksamkeit zu fokussieren. Diese Stelle nennt sich «Orientierungspunkt». Wer Schwierigkeiten hat, sich diesen Punkt bildlich vorzustellen, kann den gleichen Effekt auch durch die kienästhetische Methode «Ausrichtung und Feineinstellung» erzielen. Beide Methoden sind Teil der Ausrichtung des Hörens.

Legastheniker können nur dann Fortschritte machen, wenn sie gelernt haben, ihre Desorientierung zu überwinden, denn andernfalls werden sie Buchstaben und Wörter weiterhin falsch wahrnehmen. Wenn ein Wort manchmal wie «rot» und manchmal wie «ort» oder «tor» aussieht, besteht wenig Hoffnung, dass sie ein Wort eindeutig erkennen können. Als Elternteil oder Lehrer glaubt man vielleicht, der Einzelne habe Schwierigkeiten, sich etwas zu merken, und ermutigt ihn zum Auswendiglernen und zur Wiederholung. Der Legastheniker wird dadurch verwirrt und ist frustriert, weil er den Eindruck hat, dass ihm jedes Mal andere Worte gezeigt werden.

Zum Glück sind die Techniken zur Überwindung der Desorientierung nicht schwer zu erlernen. Da sie auf einer Fähigkeit aufbauen, über die ein Legastheniker bereits verfügt – nämlich die bildliche Vorstellungskraft – fällt es ihm gewöhnlich nicht schwer, diese Methoden gleich anzuwenden.

Besonders bei älteren Kindern oder Erwachsenen führt die Orientierungsberatung oft zu dramatischen Veränderungen, sodass gleich mehrere Grade des Lesevermögens übersprungen werden. Der Grund dafür liegt darin, dass bei diesen Menschen die Desorientierung das hauptsächliche Lernhindernis war. Solche Menschen mögen schon viele Jahre lang betreut werden und über viel Erfahrung im Legasthenietraining verfügen – erst das Überwinden der Desorientierung versetzt sie in die Lage, ihre bisherigen Lernerfahrungen auch erfolgreich anzuwenden. Schneller Fortschritt ist daher nichts Ungewöhnliches.

Dennoch beseitigt die Beherrschung der Desorientierung nicht auch gleich die Legasthenie. Die Beherrschung der Desorientierung bringt lediglich ein Schlüsselsymptom der Legasthenie zum Verschwinden ohne die tieferen Ursachen beheben zu können. Solange diese Ursachen nicht erkannt und abgestellt sind, werden auch die Symptome zwangsläufig immer wiederkehren.

Die Überwindung der Faktoren, die zur Desorientierung führen

Um die Legasthenie zu heilen, reicht es nicht allein aus, die Desorientierung abzuschalten, denn Desorientierung ist eine Antwort auf Verwirrung, Frustration und Stress. Beim Lesen kommt es zur Desorientierung durch die Verwirrung, die Buchstaben und Wörter erzeugen. Solange diese Verwirrung fortbesteht und kein Bild dafür existiert, was ein Wort bedeutet, wird ein Legastheniker beim Lesen immer wieder die Orientierung verlieren.

Für die Verbesserung des Lesens, Schreibens und Buchstabierens bietet die Davis-Methode drei grundlegende Schritte an:

*      Beherrschung des Alphabets und der grundlegenden Sprachsymbole.

*      Beherrschung der Wörter, für die der Legastheniker kein Bild hat und die ihm nichts bedeuten.

*   Erwerb bestimmter Techniken, die er während des Lesens anwenden kann.

Keine Verwirrung mehr durch Buchstaben – das Alphabet aus Knetmasse

Die Desorientierung wird oft durch einzelne Buchstaben hervorgerufen, die vom Schriftbild oder Klang her für den Legastheniker verwirrend sind. Manche haben Schwierigkeiten, das c wegen des ähnlichen Schriftbildes vom e zu unterscheiden. Andere tun sich schwer, das k und das g oder das t und das d wegen des ähnlichen Klanges auseinander zu halten.

Der erste Schritt, um Legasthenie zu überwinden, besteht deshalb darin, die Buchstaben des Alphabets aus Knetmasse zu formen. Wir benutzen Knetmasse, weil sie ein dreidimensionales Medium ist und man sie kreativ mit den eigenen Händen bearbeiten kann. Wer Knetbuchstaben formt, betrachtet das Alphabet nicht länger als etwas Fremdes, sondern als etwas, was man selbst gemacht hat und daher zu einem gehört.

Indem wir den Legastheniker dabei beobachten, wie er die Buchstaben formt und wie er darauf reagiert, die Namen der Buchstaben aufzusagen, können wir auf die Gründe seiner unvollständigen Wahrnehmung und Desorientierung stossen. Wir können dann dem Legastheniker helfen, die Verwirrung zu überwinden, die ein bestimmter Buchstabe hervorruft.

Der Legastheniker legt zwei komplette Alphabete – je eins mit grossen und kleinen Buchstaben. Er untersucht die Knetformen und entdeckt die richtige Gestalt, den richtigen Namen und die richtige Reihenfolge von jedem Buchstaben. Auf diese Weise beherrscht er nach und nach das gesamte Alphabet.

Der Beherrschung des Alphabets folgt eine ähnliche Arbeit mit den Satzzeichen und den Aussprachezeichen. Wenn der Legastheniker alle Zeichen beherrscht, verfügt er über das Wissen, um mit dem wichtigsten Lernwerkzeug für Bilddenker umgehen zu können: dem Wörterbuch. Mit seiner Hilfe kann er die Bedeutung der Wörter auskundschaften.

Den Wörtern Bilder hinzufügen: Die Davis-Symbolbeherrschung®

Am meisten machen Legasthenikern ganz gewöhnliche Wörter wie «es» und «von» zu schaffen. Oft lesen sie ohne Probleme längere Wörter in einer Geschichte, z.B. «Krokodil», stolpern aber über das Wort «das». Weil diese oft unscheinbaren Wörter die Desorientierung auslösen, nennen wir sie Auslösewörter.

Das ganze Problem besteht, weil Legastheniker in Bildern denken. Es ist leicht, sich ein Krokodil vorzustellen, aber schwer, ein geistiges Bild von Wörtern wie «es», «von» oder «das» zu entwerfen.

Wir überwinden dieses Problem mit Hilfe eines Lernprozesses, den wir die Davis-Symbolbeherrschung nennen. Nachdem der Legastheniker ein Wort im Wörterbuch nachgeschlagen und seine Definition mit einem Helfer besprochen hat, formt er aus Knetmasse sowohl ein Objekt oder eine Ansammlung von Objekten, die die Bedeutung des Wortes exakt wiedergeben, als auch die dazugehörigen Buchstaben. Dieser Prozess geht weit über multisensorische und phonetische Wahrnehmungsstrategien hinaus, die dem Legastheniker sonst empfohlen werden, denn er beruht auf einem kreativen Prozess und hinterlässt ein bleibendes geistiges Bild für ein spezielles Wort und seine Buchstabenfolge. Auf diese Weise werden die Wörter wirklich verstanden und die Buchstaben und die Bedeutung eines Wortes im Langzeitgedächtnis gespeichert, ohne dass ein Entschlüsseln der Sprachlaute oder ein Auswendiglernen notwendig sind. Der Prozess der Davis-Symbolbeherrschung hindert die Wörter daran, weiterhin Desorientierung zu stiften.

Im Deutschen gibt es mehr als 200 Auslösewörter, die es zu beherrschen gilt. Wenn der Legastheniker diese Wörter beherrscht, verfügt er über eine brauchbare Ansammlung von Sichtwörtern – das heisst von Worten, die in dem Moment, in dem sie auftauchen, erkannt und verstanden werden. Man braucht nur die Anzahl der kurzen, abstrakten Wörter in diesem Satz zu zählen, um einschätzen zu können, welch unschätzbarer Vorteil damit erzielt ist.

Die Davis-Symbolbeherrschung ist eine Methode, die auf jedes Wort und jeden Begriff angewendet werden kann. Sie lässt sich auch einsetzten, um das Vokabular zu einem bestimmten Thema zu meistern. Die Wörter «Polygon» oder «Cytoplasma» lassen sich oft leichter beherrschen als das Wort «durch». Legastheniker verfügen mit der Davis-Symbolbeherrschung über eine Methode, um jeden Begriff zu meistern, der im Laufe ihrer Schulzeit Probleme bereiten könnte.

Drei Stufen zum leichteren Lesen

Wir benutzen drei verschiedene Techniken, die dem Legastheniker helfen, flüssig zu lesen und das Gelesene zu begreifen: Buchstabier-Lesen, Gleiten-Gleiten-Buchstabieren und Bild-am-Satzzeichen. Einem Legastheniker fällt es schwer, die Wörter Buchstabe für Buchstabe auszusprechen oder ihnen schrittweise von links nach rechts zu folgen und sich dabei immer nur auf einen Buchstaben zu konzentrieren. Als Bilddenker wollen sie immer gleich das Wort als Ganzes erfassen. Ihre Probleme mit einer Aussprache Buchstabe für Buchstabe führen dazu, dass sie einen Grossteil des schriftlichen Materials nicht verstehen und oft den gleichen Text wieder und wieder lesen müssen. Mit Hilfe von Buchstabier-Lesen, Gleiten-Gleiten-Buchstabieren und Bild-am-Satzzeichen lernt der Legastheniker schnell und bequem – indem er seine natürlichen Fähigkeiten gebraucht – geschriebenen Wörtern mit den Augen zu folgen, sie zu entschlüsseln und zu verstehen.

Über Ron Davis

Ron Davis litt selbst bis ins Erwachsenenalter unter starker Legasthenie und «korrigierte» seine eigene Schreib- und Leseschwäche bevor er überhaupt wusste, was Legasthenie ist. Bis zum 38. Lebensjahr hatte er immer das Urteil der Experten akzeptiert, die ihn als geistig behindert einstuften. Obwohl er über einen Intelligenzquotienten von 160 verfügte, fiel ihm Lesen und Schreiben äusserst schwer, und so hatte er sich schliesslich damit abgefunden, dass anscheinend irgendetwas in seinem Gehirn nicht richtig funktionierte.

An einem bestimmten Punkt bemerkte er jedoch, dass sich seine Legasthenie phasenweise verschlimmerte. Als gelernter Ingenieur war er logisches Denken gewohnt, und so hatte er die folgende Idee: Wenn ich herausfinde, warum sich die Legasthenie verschlimmert, kann ich den ganzen Prozess vielleicht auch umdrehen und meinen legasthenischen Zustand verbessern. Als erstes fiel ihm auf, dass sich seine Legasthenie immer dann rapide verschlechtere, wenn er auf künstlerischen Gebiet – wie zum Beispiel in der Bildhauerei – in Hochform war.

Er schloss sich also in ein Hotelzimmer ein und unternahm alles, um seine Legasthenie zu verschlimmern. Nachdem ihm das gelungen war, versuchte er seinen legasthenischen Zustand zu verbessern. Nach drei Tagen kam der Moment, an dem er plötzlich die Buchstaben der ausliegenden Gästekarte klar und deutlich erkannte. Er war so erstaunt darüber, dass alle Buchstaben die gleiche Grösse hatten und sich zwischen den Wörtern freie Stellen befanden, dass er sofort eine öffentliche Bibliothek aufsuchte, das Buch «Treasure Island» aus dem Regal nahm und es an Ort und Stelle in einem Rutsch durchlas.

Seine Legasthenie war damit noch nicht behoben, aber der Anfang war gemacht. Ron Davis teilte seine Beobachtungen anderen mit und erfuhr zu seiner Überraschung, dass die meisten seiner künstlerischen Freunde auch Legastheniker waren. Indem er jeden Schritt an sich selbst ausprobierte, entwickelte er eine verlässliche Methode, um anderen zu helfen, ihre Legasthenie zu überwinden. Ungefähr ein Jahr später öffnete er seine erste Leseschule.

Autorin: Abigail Marshall, Kalifornien, USA

© dda international

Ausführlicher über die Davis-Methode informiert sie . . .:

*    das Video «Das Geschenk der Legasthenie». Es bietet einen Überblick über die Davis-Methode. Es enthält Interviews mit Legasthenikern und Davis-Legasthenie-Beratern. 

*    das Buch «Legasthenie als Talentsignal». Es enthält neben der Darstellung des legasthenischen Denkens und der legasthenischen Entwicklung schrittweise Anleitungen zur Umsetzung der grundlegenden Davis-Techniken. Dieses Buch ist überall im Handel erhältlich und findet sich auch in vielen öffentlichen Bibliotheken.

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